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29.12.2017SUST Unfallbericht

Region Oensingen, 31.5.2015, ASK21/DV20: "... Das Sicherheitsdefizit betrifft grundsätzlich alle Luftfahrzeugkategorien und wurde aus mehreren Untersuchungen der letzten Jahre ermittelt. Daraus geht hervor, dass es immer wieder zu gefährlichen Annäherungen und zu Kollisionen zwischen Luftfahrzeugen kam. Den Verkehrsteilnehmern waren im Allgemeinen die Bedeutung und die Grenzen des Prinzips „see and avoid“ nicht bewusst. Die Anwendung von „see and avoid“ ohne technische Unterstützung konnte gefährliche Annäherungen und in einzelnen Fällen eine Kollision nicht verhindern. Die Luftfahrzeuge waren mehrheitlich nicht mit Kollisionswarnsystemen ausgerüstet. Zudem waren eingebaute Kollisionswarnsysteme untereinander nicht kompatibel. ..." [SUST 2291] [barfi.ch] [srf.ch]


Quelle: Christian (DD)
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Kommentare zum Thema
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Reinhard HM schreibt am 2017-12-30 07:51:06 
Man sollte ja vermeiden,den Gesetzgeber auf den Plan zu rufen, doch aus Sicherheitsgründen wäre es überlegenswert den Einbau von kompatiblen Kollisionswarngeräten vorzuschreiben. Ich versteh die meisten der Motorflugzeugbesitzer nicht, die zwar den Flieger mit sündteuren Instrumenten vollstopfen, aber ein z.B. Power Flarm ist Ihnen dann zu teuer.Entweder sie erkennen die Gefahren in einem immer voller werdenden Luftraum nicht oder es überwiegt die fatalistische Einstellung.

   
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