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20.06.2011SIP Landemöglichkeiten in Schlunders
 

Da sich die Situation rund um Schlunderns ständig ändert, meist zum Schlechteren, haben wir Schlunderns aus der SIP gestrichen und als "unlandbar" gekennzeichnet. Martin Baatz hat den Stand von einem Ausflug am 25. Mai 2011 dokumentiert. [alpenflugzentrum.de]

Ganz wichtig, die Wiesen rund um Schlunderns sind als absolute Notlandemöglichkeit zu sehen und man sollte sie in die Flugplanung auf keinen Fall einbeziehen!!!


Quelle: Christian (DD) & Matthias Schuendehuette
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Kommentare zum Thema
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mig schreibt am 2011-06-28 13:35:13 
Wir haben das in Ö einmal grundsätzlich diskutiert, es ist problematisch, weil andere Wiesenbesitzer dadurch alarmiert werden können und dann deren Grundstück unlandbar halten, bis sie auch Geld bekommen. Ein anderer uns wohlgesonnener Grundbesitzer hat einmal gesagt, dass er von einem Anwalt gehört hätte, dass er u.U. mit seiner Bereitschaft und der Annahme von Geld auch eine Verpflichtung eingeht und Probleme haben könnte, wenn die Wiese dann doch Hindernisse aufweist (z.B. ein stehengebliebener Traktor, ein Heuwagen etc.) Die Thematik ist schwierig, ich glaube das beste ich halbwegs großzügiges Landegeld zu zahlen sobald sich ein Grundstückseigner zeigt und vor allem beim Rückholen gefühlvoll mit dem Grund und seinem Eigner umzugehen. (Nicht mit dem Hänger in die hohe Wiese fahren etc.) Michael
MartinE schreibt am 2011-06-28 09:54:48 
Zu den Vorschlägen, Schlüssellandefelder zu pachten, mieten oder sonstige Vereinbarungen mit dem Besitzer: Mögliche Sponsoren für solche Aktivitäten könnten Versicherungen sein. Das wäre a. gut zu promoten, also für Werbezwecke zu verwenden und b. könnte eine gewisse Schadensminimierung sich für die Versicherungen rechnen. Ein Landeschaden kann schon einmal fünfstellig ausfallen...
David Richter-Trummer schreibt am 2011-06-27 08:58:15 
Hallo Arno, ja, das ist die bekannte Wiese aus SIP ST-Leo. Sie bietet Platz zwischen den Bewässerungsstangen, ist aber nicht ganz Eben und man sollte sie sich vorher angesehen haben. LG, David Richter-Trummer
hlt schreibt am 2011-06-25 00:45:13 
War am Donnerstag zum wiederholten mal auf der von Phillip angesprochenen Wiese in Schaivel, und sie ist in meiner Flugplanung enthalten. [img]http://xchans.files.wordpress.com/2011/06/schaivel-e1308988570974.jpg[/img] Der Weg ist an manchen Stellen überrollbar. Der Anflug ist nicht ganz ohne, zwischen Kirche und Berg. Die Bewässerung hat sich nach meiner Wahrnehmung in den letzten 4 Jahren dort nicht geändert. Aus meiner Sicht hat diese Wiesen den ganz großen Vorteil, dass es auf der anderen Seite ein gutes Café gibt. Wir machen beim Bergradeln dort immer gerne nach der Tour rast. Ich habe mir auch Schluderns angeschaut, die Lage am Modellfluglatz ist gerade etwas entspannter, weil die Bäume entlang des Grabens im Südwesten der Platzes zurück geschnitten sind. Der Modellflugplatz ist aber dort nicht meine erste Wahl. Aber das geeignet Landefeld muss dort jeder selber finden. Von uns drei Segelfliegern hat nicht jeder das gleiche Feld als seine persönliche Präferenz festgelegt. Hier ein Bild des alten Flugplatz mit den Ostbäumen. [img]http://xchans.files.wordpress.com/2011/06/schluderns-e1308988624696.jpg[/img] Es ist sowohl der Fangzaun der Modellflieger wie die Blitzableiter der Biogasanlage wunderbar zu erkennen. Leider sind die Bewässerungseinrichtungen nicht auf dem Bild zu erkennen. [img]http://xchans.files.wordpress.com/2011/06/schluderns_modellflugplatz1.jpg[/img] Obstbaufähiges Land geht gerade so für 65€/m2
Arno Hutter schreibt am 2011-06-24 09:07:49 
Frage an der omi: war vor 2 Jahren mal bei St. Leonhard i.P. mit einem Freund in der Nacht gezwungen auf einer Wiese ca. 500-700 südl. des Ortes zw. BDstr. und Fluß nördlich eines Bauernhauses direkt an einem Wanderweg zu nächtigen. Die war damals frei von Hindernissen und groß genug für AL. Weißt was darüber?
Bo schreibt am 2011-06-23 14:14:10 
Hallo, ich bin letzten Monat das letzte mal durchs Vintschgau geflogen und dabei ist mir bei folgenden Wiesen (46.631929,10.452234) aufgefallen dass alle mit einem rotierenden Sprinkler gewässert wurden. Die hälfte der Wiesen war aufgepflügt, der rest sah recht frisch gemäht aus. Wenn man in Google Maps hineinzoomt findet man viele Bilder von dem Kloster worauf die Wiesen ansatzweise zu sehen sind. Aus den Bildern könnte man schließen, dass die Neigung recht modert ist. Die einzelnen Felder sind alle ca. 200m lang. Die Wiese ist ca 400m höher als Schluderns, wäre jedoch genauso taktsich wertvoll, da eine Entscheidung auf Bozen nur unwesentlich früher bzw. höher getroffen werden müsste und man noch einen Aufhänger vor dem Ofenpass hat. Bei einer Besichtigung wäre interessant, ob der Weg in der Mitte überrollbar ist, wie wellig die Wiese generell ist und in welche Richtung sie ansteigt. Vielleicht ist dort ja eine Alternative die weniger Cochones braucht. Viele Grüße Philip
u. Schneidawind schreibt am 2011-06-22 21:51:35 
Ich würde Vorschlagen das bei den Schlüssellandefelder die Bauern kontaktiert werden und mit ihnen vereinbart wird das sie die Felder landbar halten sofern möglich z.B. keine Pfosten, Gräben, Bewässerungsanlagen falls möglich so aufstellen das eine Landung möglich ist. Falls es mal unlandbar sein sollte können sie an SIP eine Meldung abgeben. Sicherlich sind die meisten Bauern schon online oder haben ein Telefon. Dafür legen wir zusammen und zahlen ihnen ein Entgelt. Sicherlich sind Bauern froh über so ein Zustupf. Frage ist nur wer das alles organisiert (z.B. Lokal ansässige Segelflieger) und wer in so einen Fonds bereit wäre einzubezahlen. Und ob natürlich die Bauern bzw Landbesitzer mitspielen. Es ginge ja nicht um alle Wiesen sondern nur um einige Schlüssellandefelder so wie in Schlunders. Also nur ein Vorschlag. Eventuell gar nicht umsetzbar.
kurt k1 schreibt am 2011-06-22 07:40:31 
vielen dank an martin baatz für die mühe und die einprägsamen anflug-karten. vorschlag 3 über die parkbucht richtung windsack erscheint mir die zuverlässigst landemöglichkeit bei der sich permanent ändernden landwirtschaftsituation . lieber martin, durch deine graphik kann mancher totalverlust verhindert werden, herzliche grüsse kurt
MartinE schreibt am 2011-06-21 13:02:02 
trocken statt drucken. Der Freud wieder...
MartinE schreibt am 2011-06-21 12:10:31 
Schluderns, Schlanders, Sluderno, Silandro! mit diesen Vintschgauer Ortsnamen kann man schon mal durcheinanderkommen, vor allem, wenn an einen druckenen Schlund hat;-)
hlt schreibt am 2011-06-20 22:28:50 
Wer auf dem Modellflugplatz landen kann, der kann auch auf einem Bierdeckel landen. Von der Biogasanlage her ist er unlandbar, und in der anderen Richtung ist dann auch noch der Fangzaun der Modellflieger eine Herausforderung, nachdem man die Bäume an der Platzgrenze gemeistert hat.
tobi s schreibt am 2011-06-20 15:49:17 
> Es gibt nur noch einen Modelflugplatz und eine > Wiese ohne Bewässerung!! Bei dem Modelflugplatz kommt noch hinzu, dass im Anflug von Norden eine Kläranlage oder sowas ähnliches steht, welche Entlüftungsrohre hat die gut 5-10 Meter hoch ragen. Verteilt auf das ganze Firmengelände.
Hausmann Johannes schreibt am 2011-06-20 12:28:25 
Mit ein paar Vereinskollegen haben wir heuer in Frühjahr die Möglichkeiten in und um Schluderns angeschaut, das Ergebnis war mehr als ernüchternd, auch der Hügel Richtung Reschen ist mittlerweile zu einen EU Projekt geworden und durch die Bewässerung unlandbar. Es gibt nur noch einen Modelflugplatz und eine Wiese ohne Bewässerung!! Beide Möglichkeiten haben Flugzeugträgerformat und sind absolute Notlandefelder bis 18 Meter Spannweite mit normaler Flächenbelastung!!, nur wenn man diese Notlandefelder vor Ort selbst gesehen hat sollte man sie erst in die Flugplanung einbeziehen. Absolut richtig das Schluderns aus den Katalog gestrichen wird, Tabland und Meran betrachte ich auch als unlandbar, die einzige Alternative ist der Flugplatz Bozen. Achtung beim Anflug von Meran, meistens hat man 30km/h Gegenwind wenn man da den Gleitwinkel zu knapp berechnet wird´s eng, ich bin zweimal in Bozen außengelandet. Man kann nur hoffen dass sich einige finden und in Mals einen UL Platz gründen, Platz wäre ja genug ursprünglich war es ein riesen Militärflugplatz.
David Richter-Trummer schreibt am 2011-06-20 08:10:01 
Eines vorweg: Wer sich die Situation in Schluderns nicht selbst angesehen hat und/oder mehr als 15m (max18m) Spannweite mitbringt hat allerbeste Karten für einen Bruch. Ich habe mir die Wiesen auch im März 2011 wieder angesehen und mit einem vorbeifahrenden Bauern gesprochen, der nach eigenen Angaben selbst vor Jahren in Bozen Segelflieger war und in seiner Region ähnliche Gedanken hatte. Er ist damals an den hohen Kosten gescheitert. Für ein offene Klasse taugliches Landewiesenprojekt gäbe es aber durchaus unverbaute Flächen. Etwa 2,5km südöstlich des alten Flugplatzes gibt es einige ebene Wiesen, die lediglich von 40x40cm ausgestochenen und nahezu unsichtbar überwachsenen Bewässerungsgräben unterteilt sind. Laut der Bauern vor Ort ist es nicht möglich, diese Teilweise mit grobem Schotter zu befüllen, es sind aber öfters in derartigen Wiesen diese Bewässerungsgräben durch Betonrohre geführt. Bauern räumen ein, dass dadurch aber die Bewässerung im Bereich der Rohre stark eingeschränkt ist. Sollte so ein Projekt funktionieren, so muß auch unbedingt die Wiese weithin gekennzeichnet sein, sonst findet man die nie! Und es veränderte sich die Bebauung des Landes in den letzten drei Jahren so rasch (Landwirtschaftsförderung?), dass ein rechtlicher Schutz für diese geschaffene Landewiese gegeben sein müsste. Ähnliche Projekte wären auch in St. Martin im Passeiertal bald nötig, denn in 700m südlich der Notwiese wird fleißig gebraben (stand 12.06.11)... Nur 4km weiter talabwärts befindet sich eine traumhafte Wiese die lediglich durch die Regellose Verteilung ihrer Bewässerungsstangen für uns unbrauchbar ist. Ich konnte leider keinen Bauern finden...
hlt schreibt am 2011-06-20 00:37:46 
Wenn dieser Schritt bei Schlunders gemacht ist, sollte er auch bei Tablan auch getan werden. Wir müssen und für diese Gegend was einfallen lassen. Und sei es, dass wir da eine Wiese oder einen Acker pachten.

   
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