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GEITAU (DE)

Info


Flugplatz allgemein!

    Vorbemerkung vom Webmaster: Der LSC-Schliersee hat super Flugberichte auf seiner Homepage, die mit vielen Bildern und Kartenausschnitten dokumentiert sind.

    Der Flugplatz Geitau ist ein relativ kleiner Grasplatz. Es wird ausschließlich Windenstart durchgeführt. Linksplatzrunde, Landerichtung immer nach Süden.



Wo sind die Standard-Ausklinkpunkte?

    Ausschließlich Windenstart. Schlepphöhe ca. 300 m. Dann in den meisten Fällen entweder an den Seeberg (bei Hangwind) oder über den Geitauer Buckel (für Thermikanschluß).



Wo stehen die Hausbärte?

    1. Geitauer Buckel
    Der Geitauer Buckel befindet sich mitten im Tal, etwa 1 km nordöstlich des Flugplatzes. Er ist nur ca. 80 m hoch. Unmittelbar an seinem westlichen Ende führt der Gegenanflug der Geitauer Platzrunde vorbei. Vor einem Absauffer kann er also in jedem Fall noch ausprobiert werden. Auch wenn der Buckel in der Regel keinen Hammerbart liefert, so dient er doch häufig zum Wegkommen, also für die ersten paar hundert Höhenmeter. Oft ist er morgens ab 10 Uhr unser erster Bart, und häufig auch der letzte am Abend. Natürlich funktioniert auch der Geitauer Buckel nicht immer, insbesondere wenn sich eine kräftige Talwindströmung eingestellt hat. Aber dann sollte es ohnehin kein Problem sein, am Seeberg (siehe 6.) erfolgreich Hangflug zu betreiben. Manchmal stellt sich ein Entweder-Oder-Effekt zwischen Hang und Buckel ein, das heißt, für einige Zeit funktioniert der Hang, dann gibt der Buckel nichts her, dann geht der Buckel, dafür der Hang nicht. Häufig gilt die Regel: je schlechter der Hang, desto besser der Buckel, und umgekehrt. Es ist noch anzumerken, dass der Bart häufig an der Südostseite des Buckels ausgelöst wird und ggf. mit dem Talwind Richtung Seeberg-Mitte versetzt wird.

    2. Seeberg SO
    Insbesondere nach einem Höhengewinn im Hangflug auf der Nordseite des Seebergs (siege 6.) dient der Seeberg SO-Bart sehr häufig für den Einstieg in die obere Etage. Der Seeberg SO-Bart ist ein typischer Leebart, mit all seinen positiven wie negativen Begleiterscheinungen. D.h. er kann sehr stark sein, aber auch extrem eng und turbulent. Ein Einstieg unter 1400 m MSL ist zwar möglich, aber weniger routinierten und nicht ortserfahrenen Piloten nicht zu empfehlen. Bei starkem Talwind kann der Bart relativ weit im Südosten vom Berg weg stehen. Ansonsten ist der Seeberg SO-Bart weitgehend ortstabil, d.h. auch am Nachmittag wandert er nicht auf die SW-Seite des Seeberges. Als typischer Leebart funktioniert er bei südlichem Wind in der Regel nicht.

    3./4. Maroldschneid und Rotwand
    Maroldschneid und Rotwand sind recht zuverlässige Thermikquellen. Die in der Karte mit (3) und (4) gekennzeichneten Punkte sind erfahrungsgemäß die häufigsten Auslösestellen, jedoch variieren diese in Abhängigkeit von der Großwetterlage geringfügig; jeder Punkt östlich von (3) bis westlich von (4) ist als potentielle Auslösestelle in Betracht zu ziehen. Dem Tagesgang der Einstrahlung folgend ist die Maroldschneid eher in den früheren Thermikstunden zu bevorzugen, während die Rotwand eher die Adresse für den Nachmittag ist. Maroldschneid und Rotwand liegen nicht mehr im direkten Einflußbereich der Voralpenluft. Das bedeutet zum einen höhere Basis, zum anderen wird auch dann noch gute Thermik angetroffen, wenn der Geitauer Talraum schon mit stabiler Voralpenluft beaufschlagt ist (was ab Juli / August immer häufiger der Fall ist).

    5. Aiplspitz
    Die Aiplspitz mit ihrem nach Osten Richtung Flugplatz sich erstreckenden Grat ist für brauchbare Bärte immer gut, und zwar weitgehend unabhängig von bestimmten Wetterlagen. Das beste Steigen findet man häufig genau über dem markanten Gipfelaufbau, jedoch ist der gesamte nach Osten abfallende Grat thermikträchtig.


Wo / Wann gibt es im Flugplatzbereich Hangflugmöglichkeiten?

    6. Seeberg
    Der Seeberg ist der Geitauer Haushang. Er kann direkt aus der Winde angeflogen werden und funktioniert bei entsprechender Anströmung von ganz unten raus (250 m über Grund). Windtechnisch sind im wesentlichen folgende zwei geeignete Situationen zu unterscheiden:
    a) Reine (thermisch bedingte) Talwindströmung, wobei bzgl. der Großwetterlage entweder eine schwachwindige oder eine ausgeprägte Nord- bis Ostlage vorliegt. Es gelten dann die in der Karte eingetragenen roten Talwind-Pfeile. Hierbei wird der Seeberg zum einen über das Leizachtal aus einer Richtung von etwa 340°-360° angestömt, zum anderen über das Sudelfeld aus einer Richtung von etwa 10°-30°. Das führt dann häufig dazu, dass der Seeberg gleichzeitig von der Westecke bis zur Ostecke hangwindtechnisch funktioniert, zum anderen können damit auch schwache Konvergenzeffekte auftreten, die - v.a. zum Abend hin - breite Aufwinde über dem Talraum zur Folge haben. Es ist anzumerken, dass die nordöstliche Talwindströmung über das Sudelfeld selbst bei überregionalen Westwinden (sofern diese nicht zu stark werden) in der Regel dominiert.
    b) Die Großwetterlage ist eine ausgeprägte West- bis Nordwestlage, wobei die (thermisch bedingte) Talwindströmung schwächer ist als der W-NW-Wind oder gar keine (thermisch bedingte) Talwindströmung vorliegt. Im Gegensatz zur Situation a) stellt sich dann keine NO-Strömung über das Sudelfeld ein. Der Seeberghang funktioniert damit nur auf der nordwestlichen Seite, während der Wind an der nordöstlichen Seite parallel vorbeiströmt bzw. am Osthang ein Lee verursacht (siehe blauer Pfeil).

    7. Heissenplatte
    Der Nordhang der Heißenplatte bietet bei Talwind zeitweise Hangflugmöglichkeiten, ist aber weniger zuverlässig als der Seeberg. Ein Grund könnte darin liegen, dass im Gegensatz zum Seeberg keine konvergierenden, sondern divergierende Talwindäste vorliegen: der Leitzachtalwind wird nämlich aufgespaltet in einen östlichen Ast Richtung Geitau und einen westlichen Ast Richtung Spitzingsattel. Bei W-NW-Lagen nach 6 b) herrscht hangparallele Strömung.

    8. Vogelsang
    Dieser Westhang setzt für zuverlässigen Hangwind eine Wetterlage nach 6 b) voraus (blauer Pfeil). Dann funktioniert der Hang auf der ganzen Breite zwischen Liftanlage im Norden und Kleinen Traithen im Süden. Südlich der Kleinen Traithens gibt es keinen gleichmäßigen Hangwind mehr - der Große Traithen ist vom Kleinen Traithen vollständig abgeschattet und liegt damit in einem relativ turbulenten Bereich.
    Wichtig ist zu wissen, dass der Westhang bei Wetterlagen nach 6 a) vollständig im Lee liegt! Wie schon erwähnt, ist das in der Regel selbst bei großräumigen (jedoch nicht allzu starken) Westlagen mit ausgeprägten Talwindströmungen der Fall.


Wo / Wann gibt es im Flugplatzbereich Wellenflugmöglichkeiten / Rotoren ?

    Richtige Wellen bilden sich in unserer Gegend nur bei Südföhn aus. Nord- oder Ostwellen gibt es i.d.R. nicht. Westwellen können ab und zu ausgeflogen werden. Gemessen an der Häufigkeit starker Westwindlagen treten Westwellen (zumindest solche, die aus der unteren Etage zu erreichen sind) aber relativ selten auf.
    Situation bei Südföhn:
    Voraussetzung dafür, dass wir aus der Winde den Einstieg schaffen, ist eine Föhnlage, die auch am Alpenrand bis zum Boden durchgreift. Das ist nicht immer der Fall; es gibt viele Föhnlagen, die inneralpin gute Wellenbedingungen bieten, deren Windfeld am Nordalpenrand aber nicht tief genug greift. Häufig liegt dann im nördlich angrenzenden Flachland eine feuchtstabile Grundschicht mit östlichen Winden.
    Hat der Föhn bis in unseren Talraum durchgegriffen, so bildet sich in vielen Fällen eine Rotor-/Wellenlinie (9) zwischen Geitau und Bayrischzell aus. Aus der Winde heraus versuchen wir, einen Rotor einzufädeln, der im Bereich des Geitauer Buckels steht (vgl.1), ca. 500 m in N-/S-Richtung, ca. 800 m in W-/O-Richtung. Aus 250-300 m ist das wirklich harte Arbeit. Ab 1600-1800 m MSL werden die Verhältnisse ruhiger und man hat gute Chancen, zwischen Geitau und Bayrischzell laminares Steigen zu finden. Die Welle bringt i.d.R. nur mäßige Steigwerte und reicht nur selten höher als 3000 bis 3500 m MSL.
    Es bleibt anzumerken, dass die Südseite des Wendelstein meist keine brauchbaren Hangwinde hervorbringt. Neben der inhomogenen Hangstruktur kann das auch an den beschriebenen Wellenstrukturen liegen, die sich - wie beschrieben - häufig etwas südlich des Wendelstein ausbilden; außerdem herrscht im unteren Hangbereich nahezu hangparalleler Wind aus SO, da die Strömung aus dem Ursprungtal dem Talverlauf bei Bayrischzell folgend in eine SO-Strömung umgelenkt wird. Einen wertvollen Hinweis liefert hierbei der Windsack an der Mittelstütze der Wendelsteinbahn.
    Die nächste brauchbare S-Welle (10) steht meist zwischen Hinterem Sonnwendjoch und Maroldschneid / Rotwand (vgl.3/4). Je nach Windgeschwindigkeit kann sie unmittelbar über dem Talraum zwischen Hinterem Sonnwendjoch und Maroldschneid / Rotwand stehen oder aber etwas weiter nördlich, relativ nahe an Maroldschneid / Rotwand. Wie die Welle südlich vom Wendelstein ist auch diese Welle von eher mäßiger Qualität (nur mittlere Steigwerte, Maximalhöhen selten > 4000 m) und dient in erster Line als Sprungbrett entweder nach Osten zum Wilden Kaiser oder nach Südwesten Richtung Guffert bzw. Rofan.
    Der Rofan bildet insbesondere bei SSW eine sehr schöne Welle (18W) aus (s.u. Inntalquerung), die im Bereich zwischen Rofan und Guffert steht. Steigwerte und erreichbare Höhen gehören schon zur besseren Kategorie. Die Rofanwelle kann recht vorteilhaft in eine Streckenführung zwischen Karwendel und Wilder Kaiser eingebaut werden.


Standardwendepunkte (für 50, 300, 500, 750, 1000 km und mehr)

    300-400 km:
    Imst/Venetberg/Landeck/Plansee - Schmittenhöhe/Zell am See/St.Johann i.P.
    500-650 km:
    Ramosch/Schuls/Zernez/Livigno Staumauer/Samedan - Böcksteintunnel/Goldeck/Pressegger See
    Plansee/Haldensee/Oberjochpaß - Sexten/Kreuzbergsattel - Niederöblarn/Liezen/Bosrucktunnel
    Ziel-Rück: Disentis/Sedrun/Oberalppaß
    700-800 km:
    Samedan/St.Moritz/Silvaplana/Maloja/Mulegns/Croet -Dobratsch/Villach/Seebergsattel
    Ziel-Rück: Brig/Zermatt



Abflugrouten bei Frühstarts?

    Richtige Frühstarts sind aufgrund Windenstart leider nicht möglich. Dynamisch bestehen kaum Möglichkeiten. Bei gutem Thermikwetter kommen wir frühestens zwischen 10:00 und 10:30 Uhr los.
    Wir fliegen dann fast ausschließlich nach Westen ab, da bei einem Ostabflug unmittelbar die Inntalquerung ansteht und bei einer niedrigen Abflughöhe (häufig nur 1800 - 2000 m MSL) und noch schlechter Luft im Inntal der Anschluß auf der anderen Talseite ungewiß ist.
    Der Westabflug führt meist von der Aiplspitz (5) oder der Maroldschneid (3) über den Risserkogel (11) und ggf. den Roß-und Buchstein (12) Richtung Juifen/Demeljoch (13) und dann weiter zum Soierngrat (14). Alternativ, vor allem im Frühjahr, fliegen wir vom Roß-und Buchstein (12) über die Jachenau (15) oder noch eins weiter nördlich über Brauneck und Benediktenwand (16) nach Westen.


Welche Flugrouten werden bei Süd- oder Nordlagen, mit und ohne Wind, bevorzugt?

    Bei Thermiklagen sind die bevorzugten Flugrouten weitgehend unabhängig von Süd- oder Nordlagen (von Geitau nach Westen siehe Abflugrouten). Strecken, die den Geitauer Raum schneiden, sind in vielen Fällen vorteilhaft über Maroldschneid (3) und Rotwand (4) zu führen.
    Bei S-Föhn fliegen wir in der Regel aus der Welle südlich des Wendelstein (9) über die Welle des Hinteren Sonnwendjoch (10) zur Rofanwelle (18W) und von dort weiter Richtung Innsbruck oder Hauptkamm.



Welche Flugrouten führen während des Tages in Platznähe vorbei?

    Die meisten Streckenflugrouten führen deutlich südlich von Geitau vorbei, und zwar entweder im Inntalbereich auf der Linie Wilder Kaiser (17) - Rofan (18) - Karwendel-Nordkette (s.u. Inntalquerung), oder noch weiter südlich im Bereich Zell am See - Pinzgau - Zillertal. Dies gilt insbesondere für Zielrückkehr-Flüge und langgestreckte flache Dreiecke, aber auch für FAI-Dreiecke mit dem langen Schenkel am Alpennordrand, wo es häufig zweckmäßig ist, den Flugweg auf diesem Schenkel deutlich nach Süden auszubeulen, um in (besserer) inneralpiner Thermik unterwegs zu sein.



Welche Tal- oder Bergquerungen sind in der Nähe durchzuführen und möglich?

    Die wichtigste Talquerung in der Nähe ist die Inntalquerung. Dabei dürfte einer der häufigsten Fälle sicherlich die Querung zwischen Wildem Kaiser (17) und Rofangebirge (18) betreffen (insbesondere bei Strecken zwischen Innsbruck und Ennstal, die nicht über den Pinzgau führen). Die Lücke zwischen Kaiser und Rofan ist groß und die Berge nordwestlich von Wörgl sind weder thermisch besonders aktiv, noch spendieren sie bei S-Lagen brauchbaren Hangaufwind.
    a) Bei S-Föhn kann sich über dem Inntal im Bereich Wörgl - Brixlegg (19) eine schwache Rotorkette ausbilden, die bei der direkten Querung zumindest zu einem deutlich verminderten Höhenverlust beitragen kann.
    b) Mit (20) ist die v.a. bei Thermiklagen wohl meist genutzte Route gekennzeichnet. Wie schon erwähnt, sollte jedoch in diesem Bereich nicht auf zuverlässige und starke Thermik gesetzt werden; maximale Abflughöhen am Kaiser bzw. am Rofan sind i.d.R. gute Investitionen.
    c) Erscheinen weder a) noch b) praktikabel, kann ein kleiner Umweg nach Norden eine Lösung darstellen, und zwar sowohl bei Thermikwetter als auch bei Föhn. Die wichtigen Zwischenstationen sind hier das Hintere Sonnwendjoch (21) und der Guffert (22) sowie bei Föhn die Rofanwelle (18W).


Gibt es im Tagesverlauf Abschwächungen im Thermikverlauf?

    An normalen Hochdrucktagen mit Talwindentwicklungen können zwei Effekte beobachtet werden, die typisch für weite Bereiche des Alpenrands sein dürften:
    a) Noch bevor der (thermisch bedingte) Talwind richtig eingesetzt hat, kommen wir aus der Winde thermisch weg (an guten Tagen zwischen 10:00 und 10:30 Uhr). In den darauffolgenden 1-2 Stunden baut sich dann das Talwindsystem auf und transportiert stabilere Luft aus dem angrenzenden nördlichen Flachland in den Talraum, was zu einer Stabilisierung führt und zur Folge haben kann, dass man aus dem unteren Bereich für längere Zeit - u.U. bis zum frühen Nachmittag - keinen Anschluß mehr an die höhere Thermik bekommt.
    b) Es ist bekannt, dass bei voll entwickeltem Talwindsystem im Bereich eines 20-40 km breiten Streifens entlang des am Alpenrand angrenzenden Flachlands großräumiges Absinken der Luftmassen stattfindet (-> häufig blau). Dieser absteigende Ast der großräumigen Luftmassenzirkulation kann im Laufe des Nachmittags auch die Berge des unmittelbaren Alpenrandes erfassen und dort zu einer Abschwächung der Thermik führen (-> auflösende Cu).



Anflugrouten am Abend?

    Aus SO über Kufstein - Ursprungtal - Bayrischzell.
    Aus W über Rottach-Egern - Kühzagl (Paß) - Neuhaus.
    Aus N kommen wir in der Regel nicht.



Abendthermik?

    Im Talraum zwischen Geitau und Bayrischzell



IGC-Dateien über gelungene Flüge / gute Beispiele ...

    Viele Berichte, Flugwegdarstellungen und Dateien sind auf der Homepage des LSC-Schliersee zu finden.



Aussenlandemöglichkeiten? gibt es Gebiete die nicht oder mit viel Respekt anzufliegen sind.

    Der in der Karte gelb markierte Bereich um das Valeppgebiet ist unlandbar!! (bis auf wenige NOTlandefelder, die aber keineswegs als normale Außenlandefelder zu empfehlen sind). Über der Valepp sollte man nicht niedriger als 1600-1700 m MSL sein.
    Nächste Flugplätze: im NW Greiling, im NO Geitau, im O Kufstein
    Nächste Außenlandemöglichkeiten:
    23: Fischhausen (474231N 0115222E)
    unmittelbar südlich des Schliersee; beim Anflug aus Süden ist zu beachten, dass der Spitzingsattel (> 1100 m MSL) noch zu überfliegen ist!
    24: Rottach-Egern (474056N 0114812E)
    mehrere Möglichkeiten unmittelbar am Nordfuß des Wallbergs.
    25: Achenkirch (473106N 0114215E)
    Wiese am Fuße des Christlum-Schigebietes
    Weitere belandbare Gebiete am nördlichen Alpenrand (angrenzendes Flachland) sowie im Inntal.


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