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MUENSTER (CH)

Info


Flugplatz allgemein!

    (last update: 8.5.2003, Author Andrea.Schlapbach@bluewin.ch)

    Der kleine Flugplatz auf 1340 m AMSL fast zuoberst im urchigen Wallis dient vor allem dem Segelflug im Sommer, der zweithöchstgelegene Segelflugplatz Europas. Als Ausgangspunkt für Streckenflüge bis weit über die Landesgrenzen hinaus oder für den Plauschflieger, der die faszinierende Berg- und Gletscherwelt immer wieder geniessen will, bietet Münster eine ideale Basis mit familiärer Atmosphäre. Das Matterhorn ist an guten Tagen eine Stunde nach Start erreichbar. Die Berner Viertausender sind in unmittelbarer Nähe, ebenfalls der grösste Gletscherplatz Europas (Konkordia).

    Auf dem Platz kann am oder im Wald campiert werden ("Pilots and families only"), moderne Infrastruktur vorhanden, es wird für die Teilnehmer gekocht, gibt gemeinsame Pizza-, Raclette-, Forellen-Abende unter Sternen. Die Umgebung bietet auch der nichtfliegenden Angehörigen viel Abwechslung: Wandern, Mountainbike, Kinderspielplatz, usw.

    Bei guten Bedingungen wird das gesamte Wallis beflogen bis ins Engadin, Chamonix und Tessin, seltener Aostatal und Berner Oberland. Am 5. August 1995 wurde ein thermischer 1000er geflogen über die Route Münster - Bad Gastein (A) - Lac de Dix - Münster. An mässigen Tagen kann im ganzen Wallis, an schlechten Tagen oftmals noch im Goms (Raum Brig - Furka) geflogen werden.

    Piloten welche ihren Urlaub mit Segelflug in den Hochalpen verbringen wollen, sind in Münster herzlich willkommen. Münster ist von ca. Mai bis Oktober im Tal schneefrei, die Piste wird nicht vom Schnee geräumt. Notlandungen auf dem Schnee ohne Materialschaden sind im März aber schon gemacht worden aber sind nicht zu empfehlen, Thermisch ist das Wallis ab März in der vollen Länge nordseitig befliegbar. Segelflugbetrieb mit Flugzeugschlepp herrscht während 6 bis 8 Wochen, in der Regel ab der zweiten Juli-Woche bis Mitte bzw. Ende August. Bei Aussenlandungen ausserhalb der Lagerzeit kann in den Monaten Juni bis August ein Schleppflugzeug von Raron oder Ambri organisiert werden, müssen aber vorgängig mit dem Flugplatzchef Jörg Zumoberhaus abgesprochen werden (PPR). Der Start ist heikel.



Wo sind die Standard-Ausklinkpunkte?

    Bei thermischen Situationen wird oft auf 2100 bis 2400m geschleppt. Die Thermik unterhalb der Baumgrenze (ca. 2000m) ist oft sehr schlecht ausgebildet und kaum nutzbar. Die Schleppgebiete sind rot markiert. Schleppseile in Münster sind oft kürzer als im Flachland.

    • Galmi“ (Standardschlepp bei Thermik, Klinkhöhe 2100 bis 2400m): Auf der nördlichen Talseite fliegt man in Richtung Grimsel. Man fliegt jedoch nicht bis zur Hochspannungsleitung, sondern dreht nach Obergesteln möglichst im Steigen nach rechts vom Hang weg. Auf der nördlichen Talseite geht es dann zurück in Richtung Münster. Die Galmihornhütte befindet sich oberhalb Münster.
    • Fieschergrat“ (Häufiger Schlepp bei Thermik, v.a. wenn "Galmi" noch nicht richtig entwickelt hat, Klinkhöhe 2100 bis 2400m): Auf der nördlichen Talseite fliegt man in Richtung Fiesch und fliegt rechts dem Fieschergrat entlang, wenn die Thermik gut ist. Ansonsten dreht man links und fliegt am nördlichen Hang zurück in Richtung Münster. Mit Startrichtung 05 erfolt die Umkehrkurve rechts zwischen Geschinen und Ulrichen.
    • Suedseite“ (Schlepp am Nachmittag ab ca. 14 Uhr, Klinkhöhe eher höher): Je nach Pistenrichtung fliegt man Richtung Blasen oder talabwärts auf der Südseite bis etwa auf die gleiche Höhe wie der Fieschergrat, wo man wendet und wieder in Richtung Blasen fliegt.
    • Grimsel“ (Oftmals Schlepps bei Thermik, Klinkhöhe 2100 bis 2400m; oder bei seltenem starkem Südwind quer im Tal, Klinkhöhe tief): Auf der nördlichen Talseite fliegt man bis in die Nähe des Grimselpasses. Bevor das Goms sich links verengt in Richtung Gletsch hat es eine Hochspannungsleitung die an einer südöstlichen Krete entlang in Richtung Oberwald verläuft.
    • Blasen“ (bei Nordlagen und der sog. "Grimselschlange" (Wolkenwurst feuchter Haslitaler Nordluft, die am Grimsel aufliegt und ins Wallis runterhängt; Klinkhöhe oft tief): Man fliegt auf der nördlichen Talseite oder je nach Thermik in der Mitte des Tales bis Ulrichen, bevor man auf die Südseite wechselt. Somit kann man ein starkes Lee am Taleingang gegen den Nufenenpass meiden.



Wo stehen die Hausbärte?

    Am späten Vormittag (oft ab ca. 11 Uhr) liegen die Hausbärte (rot) auf der NW-Talseite zwischen Eggishorn (rot; Achtung Hängegleiter), Fieschergrat (rotgrün) über Galmi (rotgrün) bis vor dem Grimsel. Im Schlepp kann entschieden werden, wo es am besten geht. Sieben deutliche Querschneisen segmentieren diese Seite, jeder der vorstehenden Buckel kann anfänglich hangachernd erobert werden und hat oft Thermik, dynamisch unterstützt oder windbegünstigt abgelöst. Wind beachten, aber bei schwachem Wind der Sonne den Vorzug lassen. Die Thermik unterhalb der Baumgrenze (ca. 2000m) ist oft sehr schlecht ausgebildet und kaum nutzbar. Vom Eggishorn kann man sich nordwestlich über Olmenhorn zum Dreieckshorn hocharbeiten, wo die frühe Basis oft 300 bis 500m höher liegt, dafür enge und ruppige Aufwinde zu erwarten sind. Über dem Blasen kann oft Richtung Blashorn gute Thermik gefunden werden.

    Die besten Nachmittagsaufwinde stehen auf der Westseite des Bättlihorns (rot), auf der Westseite des Fieschergrats sowie in der Rippe des Blinnenhorns Richtung Flugplatz Münster (NE-Seite Rappental, rotgrün), letzterer der Standardschlauch am Nachmittag, oft ab 2000m nutzbar und ab 2500m hervorragend und kontinuierlich.

    Oft weht der Talwind bis kurz vor Mittag. Der Bergwind dauert bis in den späteren Nachmittag. Oftmals entsteht dadurch am späteren Nachmittag mitten im Tal eine tragende Linie oder ein Windwechselaufwind über Flugplatz.




Welche Abflugpunkte werden bevorzugt?

  • Galmihütte (2113 m AMSL) unmittelbar 1.8 km NW vom Flugplatz
  • Flugplatz Münster
  • Oberwald / Furkapass: falls dadurch der Flug um entscheidende Meter gestreckt werden kann


Wo / Wann gibt es im Flugplatzbereich Hangflugmöglichkeiten?

    Es gibt eigentlich nur Hangflugmöglichkeiten...



Wo / Wann gibt es im Flugplatzbereich Wellenflugmöglichkeiten / Rotoren ?

    Ausgeprägte Wellensituation bei starkem NW-Wind (Richtung aus 280° bis 020°) über den Alpen. Schlepp auf Südseite an Blasen (roter Kreis), dann Hangwind. Vorfliegen nach Norden zum Hügel Richtung Furka (er heisst wirklich Arsch) oder in Talmitte Richtung Grimsel (siehe Grimselschlange) in den Rotor, der oft schwach zeichnet. Rotor und Wellen sind parallel zum dominanten Wind orientiert, die wichtigsten sind violett dargestellt bei NW-Lagen.


Standardwendepunkte (für 50, 300, 500, 750, 1000 km und mehr)

    • 50-km: Furkapass - Eggishorn retour (2x25); Furkapass-Goppenstein; Galmihütte-Gemmipass
    • 300-km: Ovronnaz - Furka - Lac de Moiry / Lac de Dixance (Wallis-Jojo); Crap Sogn Gion (bei Flims-Laax)- Lac de Moiry / Lac de Dixance (flachstes Dreieck)
    • 500-km: Reschenpass - Dixance (flaches Dreieck); Sallanches - Pontresina

    Aufgrund der hohen Alpenpässe im Osten des Passes wird empfohlen, den letzten Schenkel im Unterwallis (vorzugsweise Südseite) zu legen. Bei letzten Schenkeln aus Osten ist thermisch oftmals der Flug über das Nordtessin (Ambri-Bedretto-Nufenen) einem Kurs über Oberalp-Andermatt-Furka vorzuziehen.

    Die Flugplanung ht zu berücksichtigen, dass alle weiteren Flüge zwingend in mehreren entkoppelten Luftmassengebieten stattfinden, was zusätzliche Anforderungen an das Wetter und die Flugplanung vor und im Flug stellt.



Abflugrouten (bei Frühstarts)?

  • auf der Walliser Nordseite rasch westwärts fliegen bis maximal Lac de Fully (nordöstl. Martigny (MA)), danach Umkehren oder hoher Weiterflug Richtung Chamonix / Sallanches (westl. Col de la Forclaz fliegen); Vorsicht vor feucht-stabiler Genferseeluft
  • Hochschleppen und über Nufenen - Bedretto - Ambri / Ritom - Matro - Rheinwaldhorn Richtung Engadin vorkämpfen


Welche Flugrouten werden bei Süd- oder Nordlagen, mit und ohne Wind, bevorzugt?

    Ausschnitt zeigt ganzes Wallis, links unten Chamonix (CH), rechts oben Oberalppass, rot Münster (MÜ). Steigwerte sind gelb, Sinkwerte türkis. Die bevorzugten Routen sind klar ersichtlich. Ab Mittag ist die Südseite gut, v.a. die schroffen dunkelbraunen Schutthaufen Bättlihorn/ Faulhorn (BH: Eingang Tal zum Simplon), dann Gebidem / Visperterminen (VT: Eingang Saasertal), Grächen (GR: Eingangs Mattertal) nach Gornergrat (GG: Zermatt, MH=Matterhorn) bzw. alle Buckel bis Verbier (VE). Windsysteme im Goms


Welche Flugrouten führen während des Tages in Platznähe vorbei?

  • Wallis - Vorderrheintal und retour
  • Wallis - Engadin via Nordtessin und retour
  • Tessin - Wallis und retour


Welche Tal- oder Bergquerungen sind in der Nähe durchzuführen und möglich?

    Nufenenpass, Furkapass, seltener Grimselpass. Details siehe Aussenlandemöglichkeiten



Gibt es im Tagesverlauf Abschwächungen im Thermikverlauf?

    Je nach Sonnenstand, Nordseite begünstigt bis Mitte Nachmittag, danach Aufbau der Südseite



Anflugrouten am Abend?

    • Von ausserhalb des Wallis sicheres Fliegen über den Kreten und mit grosser Reserve auf Pässe einplanen, Einflugroute normalerweise Bedretto Nordseite, allenfalls über Oberalp - Andermatt - Furka (ebenfalls Südseite der Nordkrete des Tals abfliegen)
    • Aus dem Wallis linienoptimiert, evtl. ab Brig in Talmitte

    Flugplatzinformationen: Voltenkarte, weitere Informationen, Frequenz 122.07 MHz, Platzhöhe 1340 m AMSL. Es wird empfohlen, häufig Positionsmeldungen rückgemeldet an Kollegen über die Alpenfrequenz 123.67 MHz abzugeben.



Abendthermik?

    Je später der Nachmittag, desto eher ist die Talseite südlich und östlich des Platzes thermisch nutzbar. Je tiefer die Sonne steht, desto eher sind an die vielen Querrippen ("Galen" genannt) Aufwinde / Ablösungen zu erwarten, Windrichtung beachten. Die besten Abendaufwinde stehen Abends auf der Westseite des Bättlihorns, auf der Westseite des Fieschergrats sowie in der Rippe des Blinnenhorns Richtung Flugplatz Münster (NE-Seite Rappental), letzterer der Standardschlauch am Nachmittag, oft ab 2000m nutzbar und ab 2500m hervorragend und kontinuierlich.

    Der Bergwind dauert bis in den späteren Nachmittag. Oftmals entsteht durch den abflauenden Bergwind und die abkühlenden Flanken am späteren Nachmittag mitten im Tal eine tragende Linie oder ein Windwechselaufwind.



gefährliche Bereiche (z.B. extreme Abwindgebiete im Anflug)

    Münster liegt in einem engen Hochtal der Alpen. Der Platz ist mit 800m aspahltierter Pisten, einer geneigten Piste sowie gewissen Hindernissen in der Umgebung beider Pistenköpfe äusserst anspruchsvoll. Die üblichen Verhaltensweisen für hochalpines Gelände sowie örtliche Kenntnisse und Besonderheiten sind unabdingbar, es gibt keine speziellen Abwind- oder Turbulenzzonen, das ganze Gebiet kann als Gefahrengebiet betrachtet werden. Bei der Landung speziell das Windsystem in Bodennähe beachten, d.h. den Wind bei der Pistenschwelle beurteilen, bei jedem Pistenkopf ist während der Lagerzeit ein Windsack vorhanden. Die grossen Schneeflächen auch im Hochsommer machen Segelflugzeuge noch schlechter sichtbar, macht das Distanzschätzen des Hangs schwieriger und führt zu grossflächigem Absinken.

    Der Abreisraum (für beide Anflüge auf RWY 23 oder 05) befindet sich auf der NW-Seite des Platzes in unmittelbarer Hangnähe. Die besonderen Lichtverhältnisse am Abend sind speziell anspruchsvoll. Landungen sollen ausschliesslich auf der Hartbelagspiste erfolgen, diese soll auch beim Ausrollen nicht verlassen werden (Bewässerungsanlagen, Zäune, ...).

    Das Eggishorn (Hausberg von Fiesch) ist einer der weltweit wichtigsten Gleitschirm- und Deltastartplatz. Entsprechend viele Objekte befinden sich über dem Eggishorn, sie fliegen meistens auf der Nordkrete Richtung Grimsel und landen in der Umgebung von Münster.

    Im Oberwallis sind vergleichsweise wenige Seil- und Transportbahnen vorhanden, Vorsicht ist dennoch geboten. Stromleitungen gibt es viele.

    Die Alpenpässe in der Umgebung sind oft beflogen (Gegenverkehr) und erlauben keine allzeitigen Umkehrkurven. Taktisch richtig und vorsichtig fliegen. Alle Pässe sind stromkabelversäucht und zuoberst flach.

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Aussenlandemöglichkeiten? gibt es Gebiete die nicht oder mit viel Respekt anzufliegen sind.

    Landemöglichkeiten ausserhalb des alten Flugplatzes von Ulrichen (nicht mit Münster verwechseln!) sowie eines sehr heikeln Feldes nördlich Fiesch (N46°25'14", E8°08'31", 1100m AMSL) bestehen bis zum Flugplatz Raron (38 km, 640 m AMSL) keine. Ulrichen, ein früherer grosser Militärflugplatz, liegt 3 km NE von Münster. Die Pistenhälfte näher bei Münster ist nicht nutzbar, der andere Teil ist landbar, ist aber häufig alternativ besetzt sein (Fussgänger, Schleuderkurse, ...), evtl. auf Gras ausweichen. 3 km SW von Münster liegt ein militärisches Gelände, welches nicht mit dem Flugplatz Münster verwechselt werden will. Generell gilt in den Alpen, dass unabhängig von Freigaben oder Funkkontakt immer auf dem Hartbelag gelandet und ausgerollt werden soll, ausser es ist bekannt, dass es eine Graspiste im Gebrauch hat (San Vittore, Locarno, Thun).

    Von den drei grossen Alpenpässen Furka, Nufenen und Grimsel kann Münster problemlos erreicht werden.Wenn die drei grossen Alpenpässe in der unmittelbaren Nähe von Münster knapp nicht überflogen werden können, so können Aussenlandeplätze wie folgt erreicht werden:

    • Umkehr Nufenen (11 km, 2478 m AMSL): Bedrettotal bis Flugplatz Ambri unlandbar. Der Flugplatz Ambri (24 km ab Nufenen, 1000 m AMSL) ist problemlos, allerdings in einem extrem engen Tal mit oftmals starkem Wind vom Gotthard her nach Ambri, Taldüse zwischen Airolo und Ambri beachten, hoch anfliegen. Platz ist oft alternativ besetzt (Autostrasse geht über Piste, Windenstarts, Fussgänger, Schleuderkurse, Parkplatz für Eishockeymatchs). Bei Aussenlandungen kann ein Schleppflugzeug (Maule HB-KEN) (CHF 6.50 pro Minute) organisiert werden. Man kontaktiere hierzu Flavio Marchetti 079 230 22 33 oder Hans Schmid 079 333 73 75.
    • Umkehr Furka (16 km, 2429 m AMSL): Aussenlandefelder im Raum Andermatt (15 km ab Furka, 1450 m AMSL). Am späten Nachmittag ist thermisch das Bedrettotal oftmals dem Raum Oberalp-Andermatt-Furka vorzuziehen.
      Falls zuvor der Oberalp (2050m AMSL, nicht überflogen werden kann, muss nach Disentis (15 km ab Oberalp, 1150 m AMSL) oder im Raum Ilanz (42 km ab Oberalp, 650 m AMSL) umgekehrt werden.
      Man kontaktiere den Aussenlandekatalog von Schänis.
    • Umkehr Grimselpass (12 km, 2164 m AMSL): Das Haslital zwischen Brünig und Grimsel gilt thermisch als wenig ergibig, bzw. als Falle. Streckenflüge sind vorzugsweise anderswo zu planen. Eine heikle Aussenlandung kann in Innertkirchen (nördl. vom Dorf, 19 km ab Grimsel, 630 m AMSL) versucht werden. Der Flugplatz Meiringen (5 km westl. des Dorfes) ist problemlos, allenfalls herrscht sehr seltener Militärjetbetrieb, CTR und Funk beachten (29 km ab Grimsel, 580 m AMSL). Schleppen nicht möglich.

    Rückholer beachten die Pässe, welche oft erst um Auffahrt geöffnet werden. Alle obengenannten können mit Anhängern und leistungsstarken Zugfahrzeugen befahren werden (beim Oberalp ist auf der Andermatt-Seite ein Verbotsschild angebracht, gemäss Tiefbauamt Kt. Graubünden sei dies nur für Lastwagen gültig, jedenfalls wurden auch ASH25-Anhänger schon darübergezogen). Autotunnelverlad Furka nur untertags bis ca. 20 Uhr; Anhänger problemlos.



Kontakt

    www.flugplatzmuenster.ch

    Flugplatzgenossenschaft Münster c/o Hansi Zeiter Postfach 55 CH-3984 Fiesch VS, info@flugplatzmuenster.ch, www.flugplatzmuenster.ch/Contact/index.de.html

    Diese Nummern sind jeweils während des Segelfluglagers erreichbar:

    • C-Büro Tel: +41 27 973 11 16
    • Flugdienstleiter Tel: +41 78 834 73 92
    Bei Aussenlandungen ausserhalb des Lagers kann ein Schleppflugzeug (Robin) von Raron oder (Maule HB-KEN) von Ambri (35 km Luftlinie, CHF 6.50 pro Minute) organisiert werden, müssen aber vorgängig mit dem Flugplatzchef Jörg Zumoberhaus (079/471 33 09) abgesprochen werden (PPR). Man kontaktiere hierzu für Raron Sepp Zeiter 079 628 78 22 oder für Ambri Flavio Marchetti 079 230 22 33 oder Hans Schmid 079 333 73 75.

Sommer-Segelfluglager 2004 in Münster

    Ein Bericht von Hans Fitterer: Münster war eine Reise wert! Auch wenn das Wetter insgesamt nicht so mitspielte, wie man es sich wünscht, waren wirklich tolle Flüge möglich, inklusive Pflichtübungen wie “Matterhorn total“. Und: dass ich nach Münster fahren muß, um erstmals die Südseite des Veltlins erkunden zu können, daran hätte ich vorher wirklich nicht gedacht. Es gab viel Interessantes zu erfahren und zu erfliegen, und nicht zuletzt die nette Aufnahme durch die schweizer Freunde und deren professionelle Organisation des Segelfluglagers haben uns sehr beeindruckt. [mehr]
Routenplanung