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Südwind Salzachtal

Allgemein

Hochkönig

  • 26.2.1999, Anm.: Christian Hynek,
    Der is a Hund! 
  • 26.2.1999, Eduard Supersperger, 28.April.1993, 1133km JoJo, Flugsportzeitung
    .....ohne Kreis den Weiterflug zum Hochkönig beginnen, dem ich dieselben Hangflugqualitäten zusprach. Dem war aber nicht so. Wieder im oberen Drittel angekommen, mußte ich verwundert feststellen, daß sich mein Vario von der untersten Markierung nicht mehr löste. Im Konturenflug ritt ich die Felsgrate des Hochkönigs nur so runter. Über den Filzensattel bei Dieten rollend und meine Flugkenntnisse anzweifelnd, suchte ich mit schon eine Außenlandewiese bei Maria-Alm.
       In etwas ruhigerer Luft rund 500m über Grund, atmete ich erst einmal richtig tief durch. Was war das bloß, das mich fast so wie einen stürzenden Rodeo-Reiter auf die Wiese zwang? Ein kurzer Blick zurück ließ mich meinen Fehler erkennen:  Ein kleines Rotorwölkchen zeigte sich jetzt in den Vorbergen bei Dienten. Der Rotor verwandelte in diesem Bereich den guten Auf- in sehr guten Abwind. Aber was half großes Jammern, ich mußte mich auf eine Außenlandung vorbereiten. Bei einigen Suchkreisen fiel mir auf, daß sich hier der Wind wieder etwas kanalisiert haben mußte. Ich spürte eine kleine Windversetzung zu den Hängen hin. Meine Außenlandewiese im Blickwinkel, wollte ich es noch einmal versuchen und probierte die ersten flachen Schuttkegel bei Maria-Alm, die sich Richtung Schönfeldspitze erstrecken. und tatsächlich, mit anfänglich schwachem Steigen, das sich später auf 3 m/s steigerte, konnte ich..........

Zell am See
  • 30.9.2000, Anm.: Christian Hynek,
    Richtung Wilder Kaiser hat es nicht gut ausgesehen, also wollten wir in die Rotorlinie am Hauptkamm zurück. Wir haben mehrere Rotorwolken angeflogen, konnten aber mit dem Nimbus keinen wirklichen Höhengewinn erzielen. Richtung Bad Fusch hat es uns dann ca. 300m über einen Grad richtig erwischt. Der Nimbus war kurzzeitig nicht mehr steuerbar und bei 26m Spannweite, kracht es ganz mächtig im Gebälk! Nachdem im Cockpit wieder aufgeräumt war, haben wir reumütig den Rückweg zum Hahneckkogel angetreten und friedlich mit Achtern am Sender Höhe getankt.

  • 22.8.2001, Anm.: Guido Achleitner Jun.,
    Der Einstieg über Kaprun wird nur ganz selten gelingen. Der leichtere Weg ist ein Tal weiter. d.h. bei Uttendorf Richtung Stubachtal zum Weißsee (rosa 2). genau über dem See geht der Rotor bzw. ab ca.2500 NN die welle mit 5 bis 8m (hatte aber auch schon 12m) weg. Du kannst, bist du hoch genug, auch bei den 3 Brüdern (rosa 1) einsteigen.
    Zur besten Linie kann ich nur sagen, die geht vom Osten bei Obertauern, also recht weit südlich, über Gastein (rot 1), Kitzsteinhorn (rot 2), bis Richtung Felbertauern (rot 3) Tunneleinfahrt. Von da fliege ich immer nach Hall in Tirol. Über der Gerlos habe ich auch noch nicht die richtige Linie gefunden. (Flug 07.10.2001)